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Herbstliches Chutney

Dieser Herbst! Nach überbordender Blütenfülle im Sommer folgt nun der Endspurt im Garten. Jedes Jahr eine kleine Herausforderung und Überwindung, denn schöner wird’s jetzt irgendwie nicht mehr im Garten. Alles geht zurück, Unmengen von Laub fallen an, Beete und Gehölze müssen wir für den Winter vorbereiten und Blumenzwiebeln setzen, damit wir im Frühjahr Tulpen und co. haben. Die geernteten Früchte haben wir für den Wintervorrat eingelagert oder verarbeitet und auch für die Tiere beginnt spätestens mit der Zeitumstellung die Winterzeit. Der tägliche Ausgang ist verkürzt und die Stallsaison beginnt. In einer Pferdebox sind übrigens zwei neue Hofbewohner eingezogen. Zwei Bentheimer Schweine, die wir auf die Namen Hanni und Nanni getauft haben. Sie sind noch jung und verbringen die erste Zeit im Stall neben den Pferden und Eseln und kommen im Frühjahr raus auf die Weide. Ich mag Schweine sehr; sie haben tolle Eigenschaften und sind sehr intelligent. Hanni und Nanni sind schon sehr zutraulich und freuen sich, wenn sie neben dem normalen Futter täglich ein paar Leckereien von uns bekommen. Es war ein kleiner Traum, dass wir auch mal eigene Bentheimer Schweine haben und jetzt sind sie da… Ich freue mich sehr! Aus eigener Nachzucht sind außerdem fünf neue Hühner im Hühnerstall, die uns hoffentlich im neuen Jahr mit leckeren Eiern versorgen. Für die Galloways haben wir wieder den Offenstall geöffnet und mit frischem Stroh gefüllt und hier am Hof wird jetzt alles etwas ruhiger und gemächlicher und ein neuer Rhythmus beginnt. 

Ich möchte heute ein Rezept für ein Chutney mit Euch teilen, bei dem Äpfel, Birnen und Pflaumen mit von der Partie sind. Die Äpfel und Birnen habe ich erst gerade geerntet, die Pflaumen hatte ich direkt nach der Ernte tiefgefroren. Es schmeckt prima zu Fleisch oder auch zu Käse und ist außerdem ein tolles Geschenk aus der Küche.

Herbstliches Chutney
Zutaten (für ca. 5 Marmeladengläser)  
·         500 g Äpfel
·         500 g Birnen
·         500 g Pflaumen
·         250 g Zwiebeln (weiße und rote gemischt)
·         2 Zitronen
·         1 EL Senfkörner und 1 TL Pfefferkörner (in Mullsäckchen oder Teebeutel gefüllt)
·         270 g Grümmel Kandis
·         250 ml Weinessig
·         Salz und Pfeffer  
Zubereitung 
1.    Äpfel und Birnen schälen, entkernen und klein schneiden. Pflaumen entsteinen und klein schneiden.Zwiebeln schälen und fein hacken (weil wir es gern ein wenig feiner mögen, haben ich einmal kurz den Pürierstab genutzt)
2.    Schale der Zitronen mit Sparschäler dünn abschälen und den Saft auspressen.
3.    Alles zusammen mit dem Kandis, Essig und Gewürzsäckchen in einen großen Topf füllen.
4.    Bei milder Temperatur bis zur gewünschten Konsistenz einkochen (ca. 45 Minuten) und dabei immer mal wieder umrühren.
5.    Säckchen entfernen und mit Salz und Pfeffer abschmecken und in heiß ausgespülten Gläsern füllen und sofort verschließen
Das Rezept gibt es für Euch als PDF zum Ausdrucken.

Hugo genießt die herbstlichen Sonnenstrahlen!
Ich hoffe, das könnt Ihr auch am Wochenende! 

Liebe Grüße,
Silke
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Heimgemachte Gästeküche: Herbstmenü

Im Herbst ist es zu Hause am schönsten! Perfekt also, um liebe Gäste einzuladen, den Kamin anzufeuern und es sich im Haus bei gutem Essen gemütlich zu machen. Dabei hat das Ganze schon fast ein bisschen was von Erntedankfest! Die Stars dieser Menü-Idee heute sind nämlich die Früchte der Saison: Kürbis, Apfel, Wurzelgemüse,…  
Und Äpfel und Co. sind nicht nur lecker, sondern auch herrlich dekorativ. Gesellen sich andere herbstliche Naturschönheiten wie Hagebutten und Dahlien in alten Gefäßen vom Flohmarkt dazu, ergibt das eine simple und schöne Tischdeko. Einfache Zutaten verzaubern an Herbsttagen die Stimmung und das gilt für das Menü und für die Dekoration.  
Um auch als Gastgeberin einen entspannten Abend zu genießen, bin ich großer Fan von Gerichten, die gut vorzubereiten sind und entweder nur noch zu erwärmen bzw. anzurichten sind oder fast ohne mein Zutun von alleine fertig werden, während ich mit den Gästen plaudere. Meine Menü-Idee erfüllt diese Voraussetzungen und schmeckt dabei ganz wunderbar und wärmt Leib und Seele. Es ist ein einfaches Menü, zählt aber zu unseren Herbstlieblingen und kommt bei Gästen immer gut an.
Vorspeise
Kürbissuppe mit geräucherter Forelle
Hauptspeise
Rinderbraten auf Gemüse aus dem Ofen mit Zwiebelsauce
Dessert
Apple Crumble im Glas      
 
Kürbis Suppe mit geräucherter Forelle
Zutaten:  
·         1 Zwiebel
·         ca. 750 g Kürbis
·         etwas Butter
·         1 EL Currypulver
·         600 ml kräftige Geflügelbrühe
·         Salz und  Pfeffer
·         1 geräucherte Forelle
 
Zubereitung  
1.    Zwiebel fein hacken und in Butter anschwitzen.
2.    Kürbis in Würfel schneiden und hinzufügen und kurz mit andünsten
3.    Mit Curry bestäuben. Brühe angießen, aufkochen lassen und garen, bis der Kürbis weich ist.
4.    Suppe pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5.    Forelle von der Haut und Gräten befreien und kleine Stückchen auf die angerichteten Teller geben.
Das Rezept gibt’s für Euch auch als PDF zum ausdrucken.
Rinderbraten auf Gemüse aus dem Ofen mit Zwiebelsoße
Zutaten  
·         200 g Möhren
·         300 g Kartoffeln
·         200 g Sellerie
·         300 g Pastinaken
·         300 g Petersilienwurzel
·         800 g Rinderbraten
·         Jeweils  1-2 Stängel Rosmarin, Thymian und Oregano
·         5 Scheiben Speck
·         4 Lorbeerblätter
·         500 g Zwiebeln (Schalotten, weiße und rote Zwiebeln
·         1 EL Tomatenmark
·         400 ml Rinderfond
·         Öl
Zubereitung
1.    Ofen vorheizen auf 160 Grad
2.    Gemüse schälen und vierteln bzw. in gleich große längliche Spalten schneiden
3.    Öl in einer großen Pfanne erhitzen und den Rinderbraten kräftig anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und dann das Gemüse in der Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten anrösten. Dann das Gemüse auf ein Backblech verteilen.
4.    Die Kräuter auf den Braten legen, mit Speck umwickeln und festbinden. Braten auf das Gemüse legen, Lorbeer dazu, gut mit Salz und Pfeffer würzen und für ca. 60 Minuten in den Ofen.
5.    Für die Soße Zwiebeln schälen und vierteln. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anbraten, Tomatenmark dazugeben und 1 Minute mitbraten. Mit dem Rinderfond aufgießen und aufkochen lassen. Soße bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis sie sämig wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6.    Fleisch aus dem Ofen nehmen und in Alufolie einwickeln und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Gemüse aus dem Ofen nehmen und mit Öl beträufeln.
7.    Fleisch auswickeln und zusammen mit dem Gemüse und der Soße servieren.
Das Rezept gibt’s für Euch auch als PDF zum ausdrucken.
 Apple Crumble im Glas
(nach einem Rezept der Living at Home)
Zutaten
 
Für die Streusel:
·         120 g Mehl
·         70 g Zucker
·         1/2 Päckchen Vanillezucker
·         1 Prise Salz
·         80 g weiche Butter
·         1 EL Puderzucker
Für das Kompott:
·         1,5 kg Äpfel z.B. Boskop (geschält und entkernt)
·         Saft von einer 1/2 Zitrone
·         5 cm Zimtstange
·         2 Gewürznelken
·         ca. 5 EL Zucker
·         ca. 250 ml Apfelsaft
Für die Schmandcreme:
·         300 g Vollmilchjoghurt
·         400 g Schmand
·         abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone
·         ca. 3 EL Honig
·         ca. 40 g Zucker  
Zubereitung 
1.    Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen und die Butter in Flöckchen dazugeben. Alle mixen und ca. 1 Stunde kühlen
2.    Äpfel grob würfeln. Mit Zitronensaft, Zimt, Nelken und 4 EL Zucker im Topf mischen und Apfelsaft angießen. Aufkochen und zugedeckt ca. 5-10 Minuten leicht einkochen lassen. Nelken entfernen und Kompott auskühlen lassen.
3.    Ofen auf 175 Grad vorheizen. Blech mit Backpapier auslegen und Streusel darauf verteilen. Ca. 25 Minuten backen und auskühlen lassen.
4.    Joghurt, Schmand und Zitronenschale verrühren und nach Geschmack mit Honig und Zucker süßen. Zimtstange entfernen.
5.    Kompott und Schmandcreme in Gläser schichten, Streusel darüber geben und mit Puderzucker bestäubt servieren. 
Das Rezept gibt’s für Euch auch als PDF zum ausdrucken.
Die Rezepte schmecken übrigens allesamt auch ohne Gäste ganz fantastisch :-)
Liebe Grüße,
Silke
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Hot Apple Pie

Das ist ein gutes Apfeljahr! Wir haben kistenweise Äpfel geerntet und in meiner Küche läuft die Apfelverwertung auf Hochtouren! Apfelkompott und -mus, -saft und -gelee und gaaaanz viel Kuchen. Hot Apple Pie gab’s letzte Woche und weil ich nach dem Rezept gefragt wurde, gibt’s hier jetzt auch für Euch das Rezept, nachdem ich die Hot Apple Pie backe. Hot Apple Pie schmeckt „hot“ oder zumindest warm am besten; dazu einen Klacks Sahne und fertig ist der Apfeltraum. Klassischerweise wird eine Pie gitterförmig mit Teigstreifen belegt. Ich habe für diese Pie meine Ausstecher in Blattform hervorgeholt, habe kleine Blätter ausgestochen und die Apfelspalten damit belegt. Funktioniert prima, schmeckt genauso gut und sieht nett aus.  

Das Rezept habe ich ursprünglich aus einem älteren Sweet Paul Magazin. Ich habe es leicht abgewandelt und finde es super.  

 

Hot Apple Pie  

 

Zutaten: 

 

·         125 g zimmerwarme Butter
·         50 g Zucker
·         Eine Prise Salz
·         1 Ei
·         250 g Mehl
·         Schalenabrieb einer halben Bio-Zitrone
 

 

·         500 g Äpfel  
·         20 g brauner Zucker
·         1 Pck. Vanillezucker
·         1 TL Zimt
·         50 g Schokoladencookies  

 

Zubereitung:  

 

1.      Butter, Zucker und Salz mit dem Knethaken verkneten. Ei, Mehl, Zitronenabrieb und 1-2 EL kaltes Wasser zugeben und unterkneten. Teig in Klarsichtfolie wickeln und mindestens eine Stunde kaltstellen.
2.      Äpfel schälen, halbieren, vom Kerngehäuse befreien und in feine Spalten schneiden. Mit braunem Zucker, Vanillezucker und Zimt vermischen.
3.      Die Schokoladencookies zu feinen Krümeln zerbröseln.
4.      Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Pieform mit etwas Butter einfetten.
5.      2/3 den Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Form damit auslegen, an den Rändern gut festdrücken und überstehenden Teig abschneiden. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
6.      Die Cookiesbrösel gleichmäßig auf den Boden streuen und die Apfelspalten fächerförmig darauf verteilen.
7.      Den restlichen Teig ausrollen und entweder in Streifen schneiden oder wie ich es gemacht habe, Blätter ausstechen und die Apfelfüllung damit belegen.
8.      Ca. 35-40 Minuten backen (mit Alufolie bedecken, wenn er zu dunkel wird)
9.      Lauwarm servieren und genießen

Das Rezept gibt’s auch als PDF für Euch zum Ausdrucken.

Liebe Grüße,
Silke

 

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Kartoffel-Pilz-Pfanne

Da habe ich hier auf dem Blog doch mal eben eine Spätsommer-Blogpause eingeschoben! Ganz ungeplant und länger als gedacht, aber Dinge wie z.B. Krankheit in der Familie haben mich irgendwie ganz eingenommen. Nun bin ich aber wieder da und freue mich! Denn hey, was ist das für eine wunderschöne Zeit! Dieser Altweibersommer ist ganz unglaublich und verwöhnt uns mit schönsten Tagen, die intensiv genutzt werden wollen.

Kochtechnisch kann man aus den Vollen schöpfen. Bei uns gab’s diese Woche Pilze und dazu frisch geerntete Kartoffeln aus der Heide, wo wir einige Tage verbracht haben. Dazu Bällchen von einer groben Bratwurst (bei uns vom Galloway :-) und fertig ist eine superleckere Kartoffel-Pilzpfanne, die perfekt auf die bevorstehende Jahreszeit einstimmt.


Kartoffel-Pilz-Auflauf

 

Zutaten 

 

  • 500 g festkochende Kartoffeln
  • 300 g gemischte Pilze (Champignons, Kräuterseitlinge,…)
  • 25 g getrocknete Steinpilze
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Salbei
  • 120 g Parmesan
  • 5 grobe Bratwürste
  • 400 ml Sahne
  • 3 Eigelb
  • 30 g Butter
  • 2 EL OL
  • Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

 

  1. Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen  und dann in dicke Scheiben schneiden
  2. Ofen auf 200 Grad vorheizen
  3. Steinpilze kleiner hacken und in 100 ml heißem Wasser einweichen
  4. Die anderen Pilze putzen und halbieren, Zwiebeln schälen und fein würfeln, Lauch putzen und 2 cm große Stücke schneiden
  5. Salbei in Streifen schneiden und Petersilie fein hacken und Parmesan fein reiben
  6. Die Bratwürste aus der Pelle drücken und zu Bällchen formen und in einer Pfanne in Öl heiß anbraten. Die Bällchen herausnehmen und die Butter in der Pfanne schmelzen und das Lauch darin kurz andünsten und herausnehmen
  7. Die frischen Pilze in der Butter anbraten und die Zwiebeln kurz mitdünsten
  8. Sahne mit dem Salbei und die Steinpilze samt Flüssigkeit in einen Topf um die Hälfte einkochen lassen
  9. Die Hälfte des Parmesans einrühren. Eigelb in einer kleinen Schale verquirlen, 4 EL Sahnesauce unterrühren und dann die Eigelbmaße unter die Sahnesauce rühren. Nicht mehr kochen lassen, sonst gerinnt die Sauce
  10. Petersilie unterrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.Kartoffeln, Lauch, Pilze und die Bällchen in eine Auflaufform füllen und mit der Sahne übergießen, den Rest des Parmesans darüber streuen und im Backofen ca. 30 Minuten backen.

 

Das Rezept gibt’s für Euch auch als PDF zum ausdrucken.

Damit wünsche ich Euch einen guten Start in ein schönes Wochenende. Macht es Euch gemütlich und genießt diese schöne Zeit!

Liebe Grüße
Silke

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Blaubeer-Tarte mit Panna Cotta

Auf dem Blog herrscht gerade erhöhtes Tarte-Aufkommen. Gerade erst gab es die Aprikosen-Tarte und schon folgt das nächste Tarte-Rezept. Ist aber auch einfach perfekt zu dieser Jahreszeit: Feine Früchte und Beeren gepaart mit einem Mürbeteig. Diesmal gibt’s Blaubeeren, zu denen sich eine feine Panna-Cotta-Creme gesellt. Während ich es bei der Aprikosen-Tarte lieber pur mag, finde ich bei den Blaubeeren die Kombination aus Panna-Cotta, Beeren und Mürbeteig sehr lecker. 
       
Dazu gibt’s noch mal ein paar Bilder aus dem Garten. Abends aufgenommen, während der einsetzenden Dämmerung bzw. der „Blauen Stunde“. Für mich ist das die schönste Tageszeit in unserem Garten.  
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Blaubeer-Tarte mit Panna Cotta
Zutaten: (für eine eckige Tarteform oder 6 Tartelette-Förmchen)
– 60 g zimmerwarme Butter
– 30 g Puderzucker
– Eine Prise Salz
– 1 Ei
– 130 g Mehl
– 50 g Cashewnusskerne   
– 75 g weiße Schokolade 
– 1 Vanilleschote
– 3 Blatt Gelatine
– 200 g Schlagsahne
– 180 g Milch
– 70 g Zucker
– 200 g Blaubeeren
– 1 TL Zitronensaft 
– Hülsenfrüchte zum Blindbacken  
Zubereitung: 
1. Cashewnusskerne fein mahlen. Mit Mehl, Butter, Puderzucker, Ei und Salz mit dem Knethaken verkneten. Teig in Klarsichtfolie wickeln und eine Stunde kaltstellen.
2. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig ausrollen und eine gefettete und bemehlte Tarteform damit auslegen. Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Backpapierbogen einmal zusammenknüllen und wieder glätten, in die Form legen und mit Hülsenfrüchten beschweren zum Blindbacken.
3. Im vorgeheizten Ofen auf dem untersten Rost 15 Minuten backen. Hülsenfrüchte und Papier entfernen und den Boden weitere fünf Minuten backen, bis er goldbraun ist. Abkühlen lassen.
4. Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen und den Tarteboden mit der flüssigen Schokolade einpinseln (so weicht er später nicht durch die Füllung auf)
5. Für die Panna Cotta die Vanilleschote längs aufritzen und das Mark herausschaben. Gelatine einweichen. 100 g Sahne und Milch in einem Topf erhitzen. Zucker, Vanilleschote und -mark zugeben und aufkochen lassen.
Vanilleschote entfernen. Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in der heißen Sahnemilch unter Rühren auflösen. Creme leicht abkühlen lassen.
100 g Blaubeeren pürieren und mit dem Zitronensaft unter die Panna Cotta rühren.
6. Restliche Sahne steifschlagen und unter die Blaubeercreme heben, sobald diese beginnt fest zu werden.
7. Die Creme in die Form füllen und für mindestens drei Stunden kalt stellen.
8. Dann nur noch mit den restlichen Blaubeeren garnieren und genießen.
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Das Rezept für die Blaubeer-Tarte findet Ihr hier als PDF zum ausdrucken.
Liebe Grüße,
Silke
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Aprikosen-Tarte

Sommer, Sonne, Aprikosen-Tarte oder so ähnlich! Auf jeden Fall  ist eine Aprikosen-Tarte für mich der Inbegriff eines Sommerkuchens. Ein Klassiker! Im Netz tummeln sich unzählige Rezepte und in fast jedem Backbuch ist eine Version vertreten. Es wurde also Zeit, dass auch hier auf dem Blog dieser Sommerklassiker Einzug hält. Aber nicht irgendeine! Nein, diese Aprikosen-Tarte hier ist die Beste! Wir wollen einen saftig süßen und leckeren Aprikosengeschmack mit einem ausgewogenem Verhältnis zwischen Frucht und Mürbeteig. Ich habe in den letzten Jahren einige Rezepte getestet und finde, dass diese Tarte perfekt ist. Nicht zu trocken und ohne viele Gedöns in Form von Cremes oder so; das lenkt nur ab von den leckeren Aprikosen. Bei diesem Rezept wird nach dem Backen ein Püree aus zuvor mit Honig aufgekochten Aprikosen aufgetragen und das gibt dieser Tarte die perfekte fruchtige Saftigkeit.
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Aprikosen-Tarte 
Zutaten: 
·         125 g zimmerwarme Butter
·         100 g Zucker
·         Eine Prise Salz
·         1 Ei
·         250 g Mehl
·         1 Prise Backpulver  
·         1 kg Aprikosen
·         60 g Honig
·         1 Eigelb
·         Eine Handvoll Mandelblättchen  
Hülsenfrüchte zum Blindbacken  
Zubereitung:  
1.    Butter, Zucker und Salz mit dem Knethaken verkneten. Ei, Mehl und Backpulver zugeben und unterkneten. Teig in Klarsichtfolie wickeln und eine Stunde kaltstellen.
2.    Aprikosen halbieren, entsteinen und ca. 400 g davon klein schneiden, mit Honig in einem Topf mischen und aufkochen. Bei milder Hitze ca. 4 Minuten köcheln und dann pürieren.
3.    Teig ausrollen und eine gefettete und bemehlte Tarteform damit auslegen. Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Backpapierbogen einmal zusammenknüllen und wieder glätten, in die Form legen und mit Hülsenfrüchten beschweren zum Blindbacken.
4.    Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf dem untersten Rost 15 Minuten backen. Hülsenfrüchte und Papier entfernen und den Boden mit verquirltem Eigelb bestreichen.
5.    Aprikosenhälften mit der Schnittfläche auf dem Boden verteilen und weitere 25 Minuten backen.
6.    Mandelblättchen in einer Pfanne fettfrei rösten und abkühlen lassen.
7.    Aprikosenpüree noch einmal unter Rühren erhitzen und auf der heißen Tarte verteilen, mit Mandeln bestreuen und langsam abkühlen lassen.
Das Rezept gibt’s für Euch als PDF zum Ausdrucken.
Die Hauptsaison hat übrigens im Juni begonnen. Die Aprikosen, die Ihr jetzt findet, sind sehr aromatisch und saftig süß! Ein Genuss!
Liebe Grüße,
Silke
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Holunderblüten-Birnen-Eis

Für einen geschmacksintensiven und aromatischen Holunderblütensirup soll man die Blüten bei Sonnenschein und warmen Temperaturen ernten. Der für den Geschmack verantwortliche Blütenstaub soll möglichst nicht abgespült werden. Wer hätte gedacht, dass das die größten Herausforderungen bei der Zubereitung von Holunderblütensirup sein könnten?! In diesem Jahr ist es so! Der Sommer ist zögerlich: Sonnenschein und warme Temperaturen sind Fehlanzeige und der Blütenstaub wird nicht durch mein Abwaschen, sondern durch den Regen heraus gespült. Ein paar Blüten konnte ich dem schlechten Wetter aber abluchsen und damit leckeren Holunderblütensirup ansetzen.   
So zieht der Juni vorüber, der Garten steht in voller Blüte und man kann ihn kaum genießen. Normalerweise sitzen wir viel auf der Terrasse, lassen uns von dem Duft der Ramblerrosen und dem Lavendel verwöhnen und schlürfen bei möglichst hohen Temperaturen z.B. ein leckeres Eis. Die Ramblerrose gibt alles, der Lavendel blüht fantastisch und ich stehe mit meinem Eis parat! Fehlt nur noch die Sonne! Wir hoffen mal auf den Juli!   
Dieses Holunderblüten-Birnen-Eis schmeckt so ein bisschen nach Wassereis aus Kindertagen. Leicht, erfrischend, süßlich und lecker! Es ist kein großes Hexenwerk und Ihr braucht keine Eismaschine. Ich habe das Rezept aus der „deli“ Nr. 2/2014, die es wiederum dem „Eis“-Buch von Elisabeth Johansson entnommen hat.
 
Holunderblüten-Birnen-Eis    
Zutaten: (für 6-8 Wassereis-Formen) 
·         250 ml Holunderblütensirup
·         400 ml Wasser
·         1/2 Birne
·         Saft und Schale von 1/2 Zitrone  
Zubereitung:  
1.    Birne in dünne Scheiben schneiden und in jede Eisform eine Scheibe leben.
2.    Sirup, Wasser, Saft und Schale von der Zitrone vermengen und die Förmchen damit auffüllen. Eisstiele einsetzen
3.    Über Nacht gefrieren lassen und dann zum herausnehmen kurz in laufwarmes Wasser stellen. 
Das Rezept könnt Ihr Euch ganz bequem als PDF ausdrucken.

 

Die „deli“ hat gleich noch einen guten Tipp mitgeliefert: Die Masse ohne Birnen in Eiswürfelbehälter gefrieren lassen und mit Prosecco aufgegossen servieren. Ich habe noch Minze-Blättchen mit gefroren. Bilder gibt’s davon noch nicht, denn das werden wir erst am Wochenende testen! Ihr wisst schon: Rosenblüte, Lavelduft und lauschige Sommernacht auf unserer Terrasse… schließlich haben wir dann schon Juli!  
Liebe Grüße
Silke   
P.S.:
Das Rezept für meinen Holunderblütensirup findet Ihr hier
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Picknick mit vielen Leckereien

Manchmal wird man regelrecht zu einem Blogpost gestupst! Ich bin nämlich in den letzten zwei Wochen dreimal (in völlig unterschiedlichen Zusammenhängen) zu dem Thema „Picknick“ befragt worden. Das ist doch ein Wink!
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Da dachte ich mir: „Picknick? Da hast Du doch letztes Jahr was Schönes für Andrea als Gastpost gemacht“. Das habe ich hier noch nicht gezeigt und vor allem befinden sich die entsprechenden Rezepte nicht auf meinem Blog . Und da ich weiß, dass gerade im letzten Jahr viele neue Leser dazugekommen sind (sonst wären z.B. ein Teil der Fragen gar nicht aufgetaucht), hole ich die Fotos  heute noch mal hervor. Für all jene, die jetzt müde gähnen, weil sie das teilweise schon im letzten Jahr bei Andrea gesehen haben, habe ich noch ein paar Spezials obendrauf: 
  • Es gibt jetzt alle Rezepte hier auf dem Blog und einfach zu finden in dem Rezeptindex
  • dazu kommt noch ein neues, sehr feines Gnocchi-Salat-Rezept, das allein schon einen Blogpost wert ist 
  • und ein paar allgemeine Tipps zum Thema Picknick.
Na?! Ist das kein Service für meine treuen Leser! Ich will hier also keine Beschwerden hören :-)  
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Los geht’s mit leckeren Scones, die ich mit frischen Kräutern verfeinert habe und denen ich dann noch eine leckere Paprikacreme zur Seite gestellt habe. Eintauchen und genießen!
Kräuter-Scones mit Paprikacreme: 
·         500 g Dinkelvollkornmehl 
·         1 Päckchen Backpulver 
·         50 g Parmesan, fein gerieben
·         250 g Quark 
·         140 g weiche Butter 
·         2 Eier 
·         1 gemischtes Bund Kräuter (z.B. Rosamarin, Thymian, Oregano), alternativ jeweils 1 TL getrocknet. 
·         1/2 TL Salz 
·         Pfeffer 
·         Mehl zum Ausrollen
·         1 Eigelb und 1 EL Wasser 
Für die Paprikacreme:
·         150 g Frischkäse 
·         150 g Quark 
·         3 EL Ajvar (Paprikapaste) 
·         Salz und Pfeffer  
1. Backofen auf 200 Grad vorheizen
2.  Kräuter waschen und trockentupfen. Kräuter, Parmesan mit Mehl und Backpulver mischen und dann mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten. 
3.   Den Teig auf etwas Mehl ca. 2,5 cm dick ausrollen und Kreise von ca. 7 cm Durchmesser ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Eigelb und Wasser verquirlen und die Kreise damit bestreichen und dann im Ofen ca. 15- 20 Minuten goldgelb backen.
4.   Für die Paprikacreme einfach alle Zutaten miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.  
Dann gibt’s noch einen fruchtigen Nudelsalat, der mit Melone ganz sommerlich daherkommt.  Es läßt sich wirklich prima zubereiten und dann zum Transport portionsweise in Gläser füllen. 
Fruchtiger Nudelsalat:
·         200 g Nudeln z.B. Tortiglioni 
·         5 EL Olivenöl 
·         5 EL Himbeeressig
·         2 TL Himbeergelee 
·         1 TL körniger Senf 
·         Etwas Worcestersauce
·         Salz und Pfeffer 
·         1 Radicchio 
·         250 g Mini-Mozarellakugeln 
·         1 kleine Melone (Cantaloupe)  
  1. Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
  2. Melone schälen und Fruchtfleisch würfeln. Radicchio waschen und in Streifen schneiden.
  3. Für das Dressing Öl, Essig, Gelee, Senf und Worcestersause gut verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Dann alle Zutaten miteinander vermischen und den Salat kurze Zeit durchziehen lassen. In Gläser füllen.  
Belegte Baguettes oder Brötchen gehen immer! Ich habe  Laugenstangen mit Käse und Rucola belegt und als kleinen Kick mit Feigensenf bestrichen. Schmeckt super! 
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Laugenstangen mit Käse und Feigensenf:
·         4 Laugenstangen 
·         1 Paket Frischkäse
·         4 TL Feigensenf 
·         Ca. 100 g Bergkäse in Scheiben 
·         Rucola 
1.    Laugenstangen aufschneiden und jede Hälfte mit etwas Frischkäse bestreichen.
2.     Auf die unteren Hälften ein 1 TL Feigensenf geben und verstreichen.
3.     Mit dem Bergkäse und Rucola belegen, obere Hälte drauf und evtl. ein bißchen verpacken.
Ich habe dazu einfach einen Streifen Packpapier drumgelegt und mit Paketband verschnürt. 
Kräutertrunk:
Das Rezept für klassischen Holunderblütensirup findet Ihr hier. Ich habe gerade wieder frischen angesetzt. Bei dieser Picknickversion kommt bei der Zubereitung frische Minze und Zitronenmelisse hinzu. Den Sirup habe ich fürs Picknick in einem großen Behältnis zum Direktzapfen mit Mineralwasser aufgefüllt; dazu ein paar Eiswürfel, frische Minzblätter und Zitronenscheiben. Superlecker und sommerlich frisch!  
Gnocchi-Salat
 
·         1 Packung (500 g) Gnocchi
·         250 g Cherry Tomaten
·         1 Bund  Frühlingszwiebeln
·         1 Glas / Dose Oliven
·         200 g Feta
·         1 Glas getrocknete Tomaten
·         1 Topf Basilikum
·         1/2 Tube Tomatenmark
·         Etwas (2-3 EL)  Olivenöl und Balsamico (nach Geschmack)
·         Salz und Pfeffer 
  1.  Gnocchi nach Packungsanweisung kochen.
  2.  Die Cherry Tomaten halbieren und die Frühlingszwiebel in kleine Ringe schneiden.
  3.  Feta und getrocknete Tomaten klein schneiden.
  4. Oliven abtropfen lassen.
  5. Basilikum in Streifen schneiden.
  6. 1/2 Tube Tomatenmark mit warmen Wasser glatt rühren mit Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken. 
  7.  Alle Zutaten miteinander vermischen
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Picknicken ist toll; ich habe das schon als Kind geliebt! Meine Eltern hatten ein kleines Boot und damit haben wir an den Wochenenden Ausflüge gemacht; stets mit einem Korb voller Leckereien im Bug des Bootes, für kleine Pausen zwischendurch. Als Jugendliche habe ich mit meiner Freundin Fahrradtouren gemacht und unsere Satteltaschen waren köstlich befüllt. Ich kann mich noch genau an einige Picknickstellen erinnern und vor allem auch daran, wie wir manchmal von Mücken zerstochen nach Hause kamen. Und als ich dann in Hamburg wohnte, haben wir uns im Sommer oft abends mit Freunden z.B. an der Elbe getroffen und jeder hatte was zu Essen und zu Trinken mitgebracht. Jetzt haben wir zwar einen schönen Garten und genießen es sehr, die Mahlzeiten hier einzunehmen. Trotzdem finde ich es immer noch großartig ein paar Sachen zusammen zu packen, und sei es nur ein wenig Obst, Käse und Baguette, und irgendwo an einem ganz anderen Ort zu picknicken. Das ist wie Kurzurlaub; probiert es unbedingt mal wieder aus!  Ein schöner Picknickkoffer ist schön (wir haben unseren schönen Koffer geschenkt bekommen) , ein paar Brettchen, Besteck und Gläser in einem Korb verstaut und eine große Decke genügen vollkommen. Denkt an Mückenschutz! Ganz wichtig!! Und wenn Ihr vorher nicht lange in der Küche stehen wollt und Euch das ganz spontan überlegt, dann geht  das auch wunderbar mit einer Kanne Tee und einen Stückchen Kuchen vom Bäcker oder wie gesagt, mit Obst, Käse und Baguette!
Also… raus ins Freie! Genießt den Sommer!
Liebe Grüße
Silke
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DIY für Kinder: Strickjacke und Fruchtriegel

Nach der etwas schwereren Kost vom letzten Post wird’s heute mal süß: Es gibt was für die Kleinsten!
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Von meiner lieben Freundin Christel habe ich Euch schon erzählt; sie hat auf dem Blog schon einige Strickanleitungen für Euch erstellt. Als unser kleiner Familienzuwachs Ende letzten Jahres unser heimgemachtes Zuhause verstärkte, hatte ich natürlich ein bisschen die Hoffnung, dass Christel vielleicht auch etwas für die Kleine stricken würde. Und dann trudelte auch schon das erste Päckchen ein und was soll ich sagen… ich bin begeistert!!! Christel hat sich mal wieder selbst übertroffen!
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Erst gab’s das gehäkelte, supersüße Schlaf-Schäfchen und dann die wunderschöne Strickjacke. Christel hat so eine Strickjacke schon vor längerer Zeit einmal für mich gestrickt… wir können jetzt also im Partnerlook losziehen, die Kleine und ich! Für Euch hat sie eine Anleitung geschrieben und vielleicht mögt Ihr die kleine Strickjacke nacharbeiten. Die Anleitung in Größe 80/86 findet Ihr hier.
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Und dann muss ich unbedingt noch ein Rezept für selbstgemachte Fruchtriegel mit Euch teilen. Die sind der Knaller und das nicht nur für die Kleinen. Es gibt diverse gekaufte Fruchtschnitten, aber diese sind wirklich um Längen besser und ruckizucki fertig. Kein Backen, die Zutaten kann man auch relativ variabel gestalten und dann sind sie auch noch gesund! Was will man mehr, oder?! Unsere Tochter findet sie super als kleine Sattmacher zwischendurch und alle anderen übrigens auch! In einer luftdichten Dose im Kühlschrank halten sie etwa zwei Wochen. Bei uns haben sie allerdings keine zwei Tage überlebt, dann waren sie alle verputzt.
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Fruchtriegel  
Zutaten:  
·         300 g Trockenobst (z.B. Datteln, Feigen, Aprikosen, Cranberries, Rosinen…)
·         100 g Hafer- oder Dinkelflocken
·         20 g Sonnenblumenkerne
·         20 g Nüsse (z.B. Walnüsse)
·         3-5 EL Fruchtsaft (z.B. Orangen-, Apfel-, Kirschsaft)
·         Oblaten  
Zubereitung:  
1.    Alle Zutaten in einer Küchenmaschine zerkleinern und miteinander vermengen.
2.    Eine Oblate mit der Fruchtmasse bestreichen und die andere Oblate draufdrücken.  
Ich habe die Oblaten zwischen zwei Brettchen und mit einem schweren Gegenstand beschwert eine Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Dann wellen sich die Oblaten nicht so und die Riegel bleiben flach. Bei mir sind es übrigens eckige Oblaten, damit ich die Riegel besser portionieren kann. Ihr könnt natürlich auch gern runde Oblaten verwenden. 
Wer noch mehr Süße benötigt, kann noch einen Esslöffel Honig zufügen.
Das Rezept für die Fruchtriegel findet Ihr hier als PDF zum ausdrucken.
Liebe Grüße,
Silke
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Quark-Himbeer-Torte

Ich melde mich nur kurz, dafür aber mit einem sehr leckeren Quark-Himbeer-Törtchen und dazu ein paar fluffig-leichte blühende Gartenbilder der letzten späten Tulpen, dem Flieder und blühendem Schnittlauch! Damit wir auch nicht vergessen, dass wir letzte Woche noch phantastisches Frühlingswetter hatten und es auch anders geht als dieser fiese Regen der letzten Tage.  
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Himbeeren haben zwar noch nicht Saison, Ihr könnt aber prima tiefgefrorene Himbeeren benutzen (ich hatte noch eine Packung in der Truhe, die verbraucht werden musste, bevor die neuen Himbeeren anklopfen). Mit Erdbeeren oder anderen Beeren schmeckt die Torte auch großartig. Ich habe sie in einer kleinen 18er Backform gebacken, für eine größere Springform (26er) nehmt Ihr einfach die doppelte Menge.  
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Quark-Himbeer-Torte

Zutaten: für eine 18er Springform  
·         150 g TK-Himbeeren + ein paar zur Deko auf der Torte, aufgetaut
·         125 g Mehl
·         100 g Zucker
·         1 Päckchen Vanillezucker
·         1 Ei
·         75 g Butter
·         150 ml Sahne
·         5 Blatt Gelantine
·         1 EL Zitronensaft
·         250 g Quark
·         abger. Schale von einer halben Zitronen 
Zubereitung: 
1.     Mehl mit 50 g Zucker, 1/2 Päckchen Vanillezucker, Ei und Butter zu einem Teig verkneten. Wenn der Teig zu sehr klebt, kurz in den Kühlschrank stellen. Springform fetten und Teig auf den Boden drücken und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Umluft ca. 20 Minuten backen.
2.    Gelatine einweichen. 50 g Zucker zusammen mit dem verbliebenen halben Päckchen Vanillezucker und 1 EL Zitronensaft mit dem Himbeeren pürieren. Quark mit Zitronenschale und dem Himbeerpüree verrühren.
3.    150 ml steif schlagen. Gelatine ausdrücken, erwärmen und auflösen und mit 2 EL Himbeercreme verrühren und dann unter die restliche Creme rühren. Sahne unterheben und dann auf dem Boden geben und kaltstellen bis die Masse schön fest wird.
4.     Mit restlichen HImbeeren dekorieren. 
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Liebe Grüße,
Silke