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Zitronen-Törtchen

In nicht einmal zwei Wochen ist Ostern. Es wird also dringend Zeit sich mal Gedanken darüber zu machen, was man denn Ostern so auf den Tisch zaubern will. Braucht Ihr noch eine Inspiration? Dann habe ich heute ein tolles Rezept für ein Brunch-Buffet oder für eine Osterkaffeetafel für Euch: Kleine Zitronen-Törtchen.
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Diese Zitronen-Törtchen gehen eine perfekte Verbindung aus einem Mürbeteig, einer Mandelcremefüllung und einer frischen Zitronencreme ein. Und wenn Ihr es optisch ein bisschen österlich wollt, könnt Ihr die kleinen Leckereien z.B. mit süßen Eiern, Schokohäschen, … verzieren; weniger österlich ist es mit kleinen Baisers.
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Zitronen-Törtchen
Zutaten:
Für den Mürbeteig:
·         125 g weiche Butter
·         250 g Mehl
·         60 g Zucker
·         1 Ei
·         1 Messerspitze Vanillemark
·         (Hülsenfrüchte zum Blindbacken)
Für die Mandelcremefüllung:
·         100 g Zucker
·         100 g gemahlene Mandeln
·         80 g weiche Butter
·         2 EL Amaretto
·         2 Eier     
Für die Zitronencreme:
·         80 ml Zitronencreme
·         20 ml Limoncello
·         20 g Zucker
·         40 g Butter
·         2 Eier  
·         Kleine süße Eier, andere Osterdeko, gehackte Pistazien oder Mini-Baisers zur Verzierung 
Zubereitung 
Ofen auf 180 Grad vorheizen
Teig:
1.       Alle Zutaten verkneten und kurz kühl stellen
2.       Kleine Förmchen (ca. 9cm Durchmesser) einfetten
3.       Teig ausrollen und Kreise ausstechen.
4.       In die Förmchen legen und den Rand andrücken und formen.
5.       Backpapier in der entsprechenden Größe ausschneiden, drauflegen und mit Hülsenfrüchten beschweren.
6.       Im Ofen ca. 10 Minuten backen, das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen und noch mal ca. 10 Minuten backen.  
Mandelcreme:
1.       Zucker, Mandeln, Butter, Amaretto und Eier glatt rühren.
2.       Creme in die Förmchen füllen und ca. 20 Minuten backen  
Zitronencreme:
1.       Zitronensaft, Lemoncello, Zucker und Butter in einem Topf erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Eier verquirlen und die heiße Butter-Mischung unter Rühren dazugießen.
2.       Die Mischung zurück in den Topf geben und bei schwacher Hitze so lange verrühren, bis eine dickflüssige Masse entsteht.
3.       Auf die abgekühlten Törtchen verstreichen, nach Belieben verzieren und noch mal eine Stunde kalt stellen.
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Liebe Grüße,
Silke
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Madeleines oder Bärentatzen

Sind es Bärentatzen oder Madeleines? Gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen diesen beiden Gebäcken? Die Backform ist die Gleiche, normalerweise haben beide einen Biskuitteig, nur werden Bärentatzen klassischerweise noch einmal nach dem Backen in Schokolade getaucht. Diese Leckereien sind ohne Schokoguss…  es wird also heute französisch in unserer friesischen Küche!  
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Klein, fein, köstlich und ein Klassiker der französischen Backkunst. Sie haben meistens Mandeln als Zutat und eine leichte Rumnote; mit Orangenblütenaroma oder Rosengeschmack schmecken sie aber auch toll. Meine Madeleines habe ich mit Zitrone verfeinert und einen Klacks Creme fraiche in den Teig gegeben.  
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Auf den Fotos seht ihr rostige Madeleine Förmchen. Ich habe im letzten Jahr bei einem Trödler eine alte Blechdose erstanden und drin waren diese alten Förmchen. Was für ein Glücksgriff! Gut, zum Backen sind sie nicht wirklich geeignet, dafür aber sehr dekorativ :-)   
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Madeleines oder Bärentatzen 

Zutaten:
·         150 g Butter
·         175 g Zucker
·         200 g Mehl
·         3 Eier
·         1 Zitrone
·         1 EL Creme fraiche
·         1 Prise Salz
·         1 TL Backpulver
·         Etwas Puderzucker zum Bestäuben
·         Fett und Mehl für die Backform
 
Zubereitung:
1.       Butter schmelzen.
2.       Von der Zitrone eine 1 TL Schale fein abreiben.
3.       Zucker, Eier, Creme Fraiche, Zitronenschale und Salz verrühren.
4.       Mehl und Backpulver mischen und unterrühren.
5.       Nach und nach die flüssige Butter unterrühren.
6.       Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
7.       Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
8.       Die Madeleine-Förmchen fetten und dünn mit Mehl bestäuben
9.       Jeweils ein 1 TL Teig in jede Mulde füllen (Nehmt nicht zu viel, sie werden sonst zu groß und kommen ganz aus der Form!).
10.   Im Ofen ca. 10-15 Minuten backen.
11.   Aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
12.   Mit Puderzucker bestäuben.
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Ihr könnt die Madeleines in Blechdosen kühl aufbewahren. Ganz frisch schmecken sie aber einfach am besten!

Ich wünsche Euch noch ein schönes Restwochenende!
Liebe Grüße,
Silke

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Gugelhupf Rezept mit Trauben

Es gibt Kuchen, die backe ich schon allein deswegen so gern, weil sie gut aussehen. Ihr kennt das alle: Das Auge isst mit! Ein Gugelhupf gehört definitiv in diese Kategorie! Ich finde ihn schön in seiner Form (wenn er richtig gut aus der Form kommt :-) und deswegen habe ich heute ein Gugelhupf Rezept für Euch, mit dem Ihr optisch auf jeden Fall punkten könnt!
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Aber… nicht nur optisch! Er schmeckt auch superlecker! Schön saftig, mit einer nussigen Note und getoppt mit Weintrauben. Ihr könnt ihn auch die Trauben-Nuss-Schokolade in Gugelhupfform nennen.  Ich bin zufällig auf dieses Gugelhupf Rezept gestoßen, als ich auf der Suche nach einem Kuchenrezept mit Trauben war. Als ich sah, dass dieses Rezept Nuss-Nougatcreme als großen Bestandteil hat, war die Sache klar! Mein selbstgemachter Schokoladenaufstrich vom vorletzten Post hatte noch mal seinen Einsatz!

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Gugelhupf Rezept mit Trauben

 
Zutaten:
 
·         400 g Schokoladenaufstrich (oder Nutella)
·         125 g Butter
·         1 Päckchen Vanille-Zucker
·         1 Röhrchen Rum-Aroma
·         5 Eier
·         200 g Mehl
·         1 Päckchen Backpulver
·         200 g gemahlene Haselnüsse
·         100 g Haselnusskrokant  
·         100 ml Milch
·         2 TL Kaba  
·         Schokoladenglasur
·         ca. 200 g rote Weintrauben
 
Zubereitung:
 
1.       Backofen auf 180 Grad vorheizen.
2.       Schokoladencreme und Butter zusammen schmelzen und verrühren.
3.       Vanillezucker und Rumaroma zufügen.
4.       Nacheinander die Eier jeweils bei höchster Stufe unterrühren.
5.       Mehl, Backpulver und Haselnüsse vermischen und mit dem Krokant   
      unterrühren.
6.       Teig in die gebutterte und bemehlte Form geben und glatt streichen.
7.       Ca. 50 Minuten backen und danach 10 Minuten in der Form auskühlen
      lassen und dann auf ein Kuchenrost stürzen.
8.       Milch mit Kaba verrühren und den heißen Kuchen mit Hilfe eine
      Backpinsels damit tränken.
9.       Die Schokoglasur im Wasserbad erwärmen und über den erkalteten
      Kuchen geben.
10.   Die gewaschenen Weintrauben auf den Gugelhupf legen.
 
Ich habe die Weintrauben am Stiel gelassen, weil ich es optisch schöner finde. Zum Schneiden ist das natürlich schwieriger!
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Sonntag habe ich dieses Gugelhupf Rezept getestet! Draußen war es nass und grau und was hilft da am besten? Genau: Schokolade (pur oder in Kuchenform) und ein schönes Kaminfeuer! In diesem Sinne… macht es Euch gemütlich!

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Liebe Grüße, 

Silke
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Wirsing Rezept für eine cremige Suppe mit Curry

Ich habe ein köstliches Wirsing Rezept für Euch: Eine cremige Suppe mit leichter Currynote und knackiger Einlage. Wirsing ist ein tolles Wintergemüse und der Januar ein typischer Suppenmonat; perfekt also für eine Wirsingsuppe.
 
Gemüsesuppen haben oft die gleiche Basis: Zwiebel anschwitzen, Gemüse dazu, mit Brühe aufgießen und zum Schluss ein Schuss Sahne. Schmeckt gut und ist schnell gemacht. Diese Suppe hat durch den Curry und die Einlage aus geröstetem Wirsing mit Sonnenblumenkernen und salzigen Brotwürfeln einen besonderen „Pfiff“. 
Passend zu dem Weiß da draußen, ist auch bei uns im Haus ein bisschen Weiß eingezogen. Ich habe meine weiße Vintage-Vasen-Sammlung hervorgekramt und weiße Frühlingsblüher beim Blumenhändler gekauft. Schön „leicht“ nach all der Weihnachtsdeko.    

 

Wirsing Rezept für eine cremige Suppe
Zutaten:
  • 1/2 Wirsing (ca. 500 g -600 g)
  • 300 g Kartoffeln
  • 30 g Butter
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Curry
  • 1 L Brühe
  • 100 ml Schlagsahne
  • 4 Scheiben Ciabatta
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • Öl
  • Salz und Pfeffer 
Zubereitung:

1.    Wirsing halbieren, Strunk herausschneiden und den Kohl waschen und abtropfen lassen. 2/3 grob schneiden, 1/3 fein schneiden. Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken.


2.      Butter erwärmen und Zwiebeln, Knoblauch und Wirsing (den grob geschnittenen) darin ca. 5 Minuten andünsten.


3.      Curry und Kartoffeln dazugeben und mit Brühe aufgießen.


4.      Alles aufkochen und ca. 15-20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. 


5.      In der Zeit könnt Ihr das Ciabattabrot in Würfel schneiden und Öl in einer Pfanne erhitzen und das Brot darin rösten. Mit Salz würzen und die Würfel aus der Pfanne nehmen.


6.      Dann noch einmal Öl in der Pfanne erhitzen und die Sonnenblumenkerne gemeinsam mit dem fein geschnittenen Wirsing anrösten und salzen und pfeffern. 


7.      Die Suppe fein pürieren und Sahne einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Ca. 2/3 des angerösteten Wirsings und der Sonnenblumenkernen unterrühren.


8.      Suppe auf Teller verteilen und mit Brotwürfeln und Rest Wirsing und Sonnenblumenkeren bestreuen.
 

Wirsing zubereiten kann man auf ganz unterschiedliche Art. Bei uns tummeln sich einige Wirsing Rezepte und es gibt ihn vor allem oft als Wirsinggemüse zu klassischen Fleischgerichten. Wenn ihr Wirsing mögt, wird euch diese Wirsingsuppe bestimmt schmecken.

Liebe Grüße,
Silke

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Nutella selber machen und große Winterfreuden

Heute zeige ich Euch, wie Ihr Nutella selber machen könnt und zwar einfach, schnell und deutlich gesünder als das Original. Ihr müsst also nicht gleich alle guten Vorsätze für das neue Jahr über Bord werfen und ein schlechtes Gewissen haben, wenn ihr diesen Schokoaufstrich genießt. Dieses Nutella Rezept kommt mit wenig Zucker klar und enthält deutlich weniger Fett.
Selbstgemachtes Nutella hat noch einen großen Pluspunkt: Ihr könnt wunderbar ein paar der Zutaten verwenden, die evtl. noch von der Weihnachtsbäckerei übrig sind und es nicht mehr in Vanille-Kipferl, Nussbusserl und co. geschafft haben. Soll ja vorkommen, dass man mit größter Motivation die Zutaten für die Adventsbäckerei kauft, diese Motivation auf halber Strecke verloren geht und einige Zutaten übrigbleiben :-) Auch übriggebliebene Schokoweihnachtsmänner können hier prima verschmolzen werden; die Osterhasen stehen schließlich schon in den Startlöchern.
Wie eigentlich jedes Jahr, haben wir den Jahreswechsel in der Lüneburger Heide verbracht. Die Jäger (zwei- und vierbeinig) der Familie haben dort ihr Revier mit Jagdhaus. Ich gehe zwar nicht zur Jagd, fahre aber sehr gern mit. Die Landschaft ist großartig und wir können uns aus allem rausziehen und haben einen wunderschönen Rückzugsort. Kurz nach Weihnachten haben wir die Koffer gepackt und sind mit der Kleinen und den Hunden für zwei Wochen abgetaucht.  Nach ein paar Tagen hatte es angefangen zu schneien und zauberte innerhalb kürzester Zeit eine Winterwunderlandschaft. Wir hatten alle unsere Freude beim Spaziergang, wie ihr unschwer auf den Bildern erkennen könnt.  
Zurück zum Nutella Rezept: Eine ordentliche Küchenmaschine oder Küchenhäcksler braucht ihr für das Mahlen der Nüsse und Mandeln. Zur Not könntet Ihr auch fertig gemahlene Haselnüsse und Mandeln verwenden. Ich mag für diesen Schokoaufstrich am liebsten Zartbitter Schokolade, Ihr könnt aber auch andere Sorten probieren.
 

Nutella selber machen – Der Schokoladenaufstrich

 
Für ca. 3 Gläser
 
Zutaten:
  • 120 g Haselnüsse
  •  40 g Mandeln
  •  200 g Zartbitter Schokolade
  •  125 g Butter
  • 150 ml Milch
  •  80 g Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Kakao
Zubereitung:
1. Haselnüsse leicht anrösten in der Pfanne oder im Backofen; Mandeln häuten
2. Mandeln und Haselnüsse fein mahlen
3. Schokolade und Butter zusammen schmelzen
4. Gemahlene Nüsse, Kakao und Ahornsirup dazugeben und lange mixen
5. Zum Schluss Milch zufügen und so lange mixen, bis eine schöne cremiges Konsistenz entsteht.
6. Den Aufstrich in Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Mit dem selbstgemachten Nutella habt ihr eine gesunde Alternative. Haselnüsse haben einen hohen Zink und Vitamin E Gehalt und außerdem wird hier mit Ahornsirup statt Zucker gesüßt, was große Mengen an Mineralstoffen enthält und einen niedrigen Kaloriengehalt hat.

Ihr könnt diesen Schokoaufstrich also fast reuelos genießen :-) Es ist übrigens auch ein schönes Geschenk aus der Küche.

Liebe Grüße,
Silke

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Pflaumenmus Muffins

Heute gibt’s ein feines Rezept für Pflaumenmus-Muffins. Die Zeit der frischen Zwetschgen und Pflaumen aus dem eigenen Garten ist vorbei, kommt also die Zeit der weiter verarbeiteten Früchte.
Früher habe ich während der Saison hier und da maximal 1 kg Pflaumen für einen Kuchen gekauft. Gern auch nur die halbe Menge, weil ein kleiner Pflaumenkuchen für uns ausreichte. Als angehende Selbstversorger haben wir es da jetzt mit ganz anderen Dimensionen zu tun. Mein Mann hat ein Faible für Obstbäume und über die Jahre eine stattliche Obstbaumwiese mit insgesamt 20 Obstbäumen gepflanzt. Erst trugen die Bäume nur zaghaft, jetzt ernten wir allerdings eimerweise Obst. So viel Kuchen können wir gar nicht innerhalb kürzester Zeit essen! Also erst mal entsteinen, halbieren und einfrieren oder viel, viel Pflaumenmus kochen! Doch was tun mit all dem Pflaumenmus? Diese Pflaumenmus Muffins können es optisch vielleicht nicht mit dem norddeutschen Klassiker Friesentorte mit Pflaumenmus aufnehmen, sind dafür aber schneller zubereitet, nicht ganz so mächtig und trotzdem superlecker.
Der Herbst zeigt sich gerade von seiner Schokoladenseite. Mit sagenhaften Sonnenaufgängen und tollen Farben im Garten lenkt er ganz charmant von den kühleren Temperaturen und den kürzer werdenden Tagen ab.
Pflaumenmus Muffins
Zutaten:
  • 130 g Zucker
  • 1Ei
  • 250 g Mehl
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 300 g Naturjoghurt
  • ca. 200 g Pflaumenmus
  • Evtl Puderzucker  
Zubereitung:
  • Ofen auf 180 Grad vorheizen. Muffinform einfetten oder Papierförmchen verwenden.
  • Zucker und Ei schaumig schlagen.
  • Alle Zutaten bis auf den Pflaumenmus dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
  • Je einen Esslöffel pro Mulde in die Form geben.  Darauf einen Teelöffel Pflaumenmus geben und mit dem restlichen Teig bedecken.
  • Ca. 25 Minuten backen.
  • Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben
Living & Green have fun & be creativeAbschließend habe ich noch einen besonderen Tipp für Euch! Viele haben das Erscheinen des neuen Onlinemagazins Living & Green in der letzten Woche sicher mitbekommen. Kennt Ihr es noch nicht? Dann müsst Ihr unbedingt dort vorbeischauen.  Elisabeth von Tante Malis Gartenblog und ihr kleines Team haben ein großartiges, inspirierendes Magazin erstellt . Der Titel Living & Green ist Programm. Die Themen umfassen Wohnen, Garten, Kulinarik, Kreativität, Natur und Genuss. Oder wie Elisabeth selbst so schön sagt:  „Ein Magazin für die schönen Seiten des Lebens, mit Reportagen und Berichten aus jenen Ecken der Welt, in der eine langsamere Gangart herrscht. Frei nach dem Motto: „My home is my castle, my garden is my paradise.“ Und selbstverständlich gibt es nicht nur „Anleitungen zum Glücklichsein“ sondern auch jede Menge DIYs.“
Ich bin begeistert! Und stolz bin ich, dass ich selbst mit einem kleinen Beitrag dabei sein durfte. Vielen Dank dafür, liebe Elisabeth!
Liebe Grüße,
Silke 
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Herbstkranz + Gemüseeintopf mediterran

Schöner Herbst für Dein Zuhause?! Das ist ganz einfach:  Ich zeige Dir einen Herbstkranz zum selber machen und dann gibt’s hinterher noch einen leckeren Gemüseeintopf.  
Für den Herbstkranz  benötigt Ihr nur Naturmaterialien, die es ja gerade sehr reichlich überall zu finden gibt. Ich habe vor allem Hagebutten von Wildrosen und Früchte der Eberesche verwendet. Ihr könnt aber auch gern noch Blüten einarbeiten z.B. von Hortensien oder Fetthenne. Kleine Äpfel oder Birnen  oder verfärbte Laubblätter sind auch toll! Es gibt keine Grenzen, probiert es einfach aus.
Herbstkranz
Material:
– verschiedene Hagebutten, Fruchtstände von Bäumen und Sträuchern
– evtl.  Zieräpfel, Brombeeren oder andere Früchte und Laubblätter
– Kranzunterlage z.B. ein Metallring, Kranz aus Zweigen (habe ich genutzt) oder fertig gekaufter Naturkranz
-Dünnes Metalldraht zum Binden
Verarbeitung:
Hagebutten und Fruchtstände einfach im Wechsel auf den Zweigring binden. Mein Tipp: Fasst die Hagebutten zu kleinen Sträußchen zusammen und bindet sie dann auf den Zweigring.
Im Herbst steht uns langsam wieder der Sinn nach deftigerem Essen wie leckeren Eintöpfen oder kräftigen Suppen. Dieser Gemüseeintopf ist mediterran angehaucht und erinnert an ein Ratatouille. Er ist genau richtig nach einem kühlen Tag und wärmt wunderbar von innen.  Der Gemüseeintopf ist vegetarisch und wird durch Schafskäse aufgepeppt
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Gemüseeintopf mediterran
Zutaten:
– halbes Bund glatte Petersilie
– halbes Bund Basilikum
– 2 Knoblauchzehen
– 100 ml Olivenöl
– 3 TL getrocknete Kräuter der Provence
– 1 TL getrockneter Oregano, Salz und Pfeffer
– 1 rote oder gelbe Paprika    
– 1-2 Zucchini
– 1 kleine Aubergine
– 2 Zwiebeln
– 1 EL Butter
– 1 Packung passierte Tomaten (ca. 425 g)
– 150 ml trockener Rotwein
– 1 TL Gemüsebrühe
– 1 TL Honig
– 10 Kirschtomaten
– 15 entsteinte schwarze Oliven
– 100 g fester Feta (Schafskäse)
Zubereitung:
1.  Ofen auf 200 Grad vorheizen. Petersilie und Basilikum waschen, trocken schütten, Blättchen abzupfen und mit dem  geschälten Knoblauch fein hacken. 100 ml Olivenöl mit je 1,5 TL Salz und Pfeffer und je einem TL Kräuter der Provence und Oregano verquirlen.
2. Paprika, Zucchini und Aubergine waschen, putzen und klein schneiden. Mit dem Kräuteröl mischen und auf einem Backblech im heißen Ofen ca. 10 Minuten backen.
3. Zwiebeln schälen und fein hacken. In 1 EL Olivenöl und 1 EL Butter mit 2 TL Kräutern der Provence glasig braten. Passierte Tomaten, Rotwein, Brühe, 1 TL Salz und Honig dazugeben. Aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
4. Tomaten halbieren und gemeinsam mit dem gebackenen Gemüse und den Oliven in den Topf geben. Schafskäse klein würfeln oder zerbröseln und drüber streuen. Ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Schmeckt pur oder mit frischem Baguette oder krossem Brot!
Liebe Grüße,
Eure Silke
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Kekse Rezept – Ein Teig, viele Varianten

Ein Teig für verschiedene Keksvarianten hört sich gut an, oder?! Ich habe deshalb heute schon gleich das nächste Kekse Rezept für Euch und bin mir sicher, Ihr werdet diese Kekse mögen.
Ich backe sie sehr, sehr oft für die Workshops und Kurse in der Nähschule und mittlerweile haben die Kekse eine eigene kleine Fangemeinde. Eine liebe Nähschülerin hat mir vor kurzem eine große Packung getrockneter Cranberrys geschenkt. Klare Ansage! Dieses Kekse Rezept ist der Klassiker bei uns!
Nennt Ihr Kekse eigentlich auch Kekse oder sind es bei Euch Cookies? Ich habe jetzt beschlossen, die kleinen Krümeleien nur noch Kekse zu nennen. Damit ist das hier mal eine klare Sache, auch für das Rezeptregister. Von mir aus könnt Ihr sie aber gern weiterhin Cookies nennen. Sie kommen denen ja sehr nahe :-)
Die Kekse sind ein Garant: Sie schmecken jedem, sind schnell gemacht und halten sich einige Tage im verschlossenen Behälter. Die Basiszutaten hat man in der Regel zuhause und die Specials kann man wunderbar lagern, weil sie nicht so schnell vergehen.
Die Basis für dieses Kekse Rezept ist eine Kokosnussmischung, die allein schon super schmeckt. Dann könnt Ihr aber noch Eurer Naschleidenschaft freien Lauf lassen und kleine feine Leckereien zufügen und den Keksen damit den letzten Pfiff geben. Ich nehme sehr oft getrocknete Cranberrys oder Schokolinsen. Ihr könnt auch z.B. gehackte Zartbitterschokolade oder Daim untermischen. Andere getrocknete und gegebenenfalls gehackte Früchte wie z.B. Aprikosen oder Rosinen schmecken auch prima.
Kekse Rezept mit verschiedenen Variationen
Zutaten:
 
– 200 g  weiche Butter
– 170 g Zucker
– 1 Ei
– 180 g Mehl
– 1 Prise Salz
– 100 g Kokosraspel
– 125 g Schokolinsen, getrocknete Früchte,…
Zubereitung:
1. Backofen vorheizen auf 175 Grad. Butter und Zucker cremig rühren. Ei einrühren.
2. Restlichen Zutaten vermischen und unter die Butter-Ei-Mischung rühren.
Backblech mit Backpapier auslegen. Kleine Kekse aus dem Teil formen und mit genügend Abstand auf das Blech setzen.
3. Ca. 10 Minuten im Ofen backen.
 Und wie sagt eine alte Volksweisheit:
Der September ist der Mai des Herbstes.  
In diesem Sinne:
Genießt diesen wundervollen Monat und habt eine feine Zeit!
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Marmor Keks

Ich bin schon einige Male nach dem Rezept für diese Marmor-Kekse gefragt worden.
Bisher hatten sie es allerdings noch nicht auf ein Foto geschafft, weil sie jedes Mal so flugs verspeist waren.
Und auch dieses Mal waren die Aufnahmen gefährdet, wie auf den nachfolgenden Bildern sehen könnt. 
Dazu muß ich mal ganz kurz was zu unseren Hunden sagen: 
Sie könnten unterschiedlicher kaum sein, sowohl optisch (Rauhhaar-Dackel und Deutsch Langhaar!) als auch charakterlich. 
Gustav, unser Dackel, verbringt die Tage größtenteils schlafend entweder auf der Terrasse oder bei schlechtem Wetter in seinem Körbchen und ist dabei mit sich und der Welt zufrieden!
Er ist sich selbst genug!!! 
Hugo hingegen verfolgt mich meist wie ein leiser Schatten und ist eigentlich immer in meiner Nähe, wenn er darf. Auch beim Fotografieren.
Und während ich so aufbaue und fotografiere, schlummert er friedlich vor sich und nur hin und wieder geht mal ein Auge auf.
Bis… 
… sich dann plötzlich seine Fellnase ins Bild schiebt und er an den Keksen schnuppert… Tsss!!  
Keine Sorge:
Diese Kekse habe ich keinem mehr angeboten :-)

 

 

Marmor-Kekse
 
180 g Zartbitter- oder Vollmichschokolade,
je nach Geschmack, gehackt 
(nicht gegessene Osterhasen oder Weihnachtsmänner eignen sich übrigens auch prima :-)
125 g weiche Butter
230 g Zucker
1 Ei
2 EL Milch
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
Ein paar Tropfen VanillearomaBackofen auf 180 Grad vorheizen.
Schokolade in einer Schüssel über einem Wasserbad unter rühren schmelzen und leicht abkühlen lassen.
Butter, Zucker und Vanillearoma cremig rühren. Eigelb und Milch einarbeiten. Dann Mehl und Backpulver dazugeben und zu einem weichen Teig verarbeiten.

In die Teigmitte eine Vertiefung drücken und die Schokolade hineingießen. Mit einem Messer die Schokolade einarbeiten, so dass ein marmorierter Effekt entsteht. 
(Nicht zu lange, sonst habt ihr einen dunklen Schokoteig)

Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und leicht flach drücken.
12-15 Minuten backen und dann vollständig auskühlen lassen.

Liebe Grüße
Silke 

 

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Blaubeer-Brownie und das Ewige Meer

Erst war es hier so ruhig auf dem Blog die letzten Wochen und dann kommen gleich zwei Posts so kurz nacheinander?!
Ich sag‘ nur: Es ist Sommer!
Und der hat so seinen eigenen Rhythmus und dabei allerlei auf Lager. 
Und so rasten die Wochen vorüber und hier war es still…!  
 Letztes Wochenende habe ich mal wieder meine Kamera geschnappt und habe einen traumhaft schönen Abendspaziergang im Naturschutzgebiet „Ewiges Meer“ gemacht. Das „Ewige Meer“ ist der größte Hochmoorsee Deutschlands und hat seine ganz eigene Stimmung, die dabei auch einfach äußert fotogen ist! Auf einem Bohlengang kann man einen kleinen Rundweg machen.
Sehr schön!
Vor allem in den Abendstunden, wenn kaum Menschen da sind. Wie ein Kurzurlaub!
Also… solltet Ihr einen Aufenthalt in Ostfriesland planen, stattet dem Ewigen Meer unbedingt einen Besuch ab. 

 

 

 Gebacken wurde hier in letzter Zeit auch so allerlei, vor allem mit Früchten aus dem eigenen Garten. Heute möchte ich ein Blaubeer-Rezept mit Euch teilen.
Die Blaubeeren am eigenen Busch reichten allerdings nicht mehr so ganz und so habe ich kurzerhand noch ein paar schwarze Johannisbeeren untergemogelt.  Schmeckt auch prima, auch wenn sie leider nicht so formschön bleiben wie  Blaubeeren! 
Das Rezept stammt von Tim Mälzer und ist absolut empfehlenswert:
Sehr schokoladig und saftig.

 

 

Käsekuchen-Blaubeer-Brownie 
Brownie-Teig
100 g weiche Butter
200 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
60 g Mehl
10 EL Kakaopulver
50 g gehackte Pecannüsse
50 g gemahlene Haselnüsse
Backofen auf 175 Grad vorheizen
Butter, Zucker und Salz schaumig schlagen. Die Eier nacheinander hinzufügen. Mehl und Kakao vermischen und dann alles miteinander kräftig verrühren.
Drei Esslöffel der Masse abnehmen und beiseite stellen.
Die Nüsse unter den restlichen Teig mischen.
Kleines Backblech oder noch besser eine Brownieform mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. 
Creme:
375 g Quark
1 Ei
100 g Zucker
1 EL Speisestärke
300 g Blaubeeren
Quark, Ei, Zucker und Speisestärke glatt verrühren. Blaubeeren unterheben und die Creme auf den Teig geben und verstreichen.
Rest der Browniemasse in Klecksen darauf verteilen und mit einem Schaschlikstäbchen Marmormuster ziehen.
Ca. 35 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. 

 

 

Ich wünsche Euch einen schönen Start in ein sommersonniges Wochenende!
Genießt es, denn der Frühherbst klopft schon ganz zaghaft an!
Silke