Erdbeerkuchen mit Buttermilch
Da melde ich mich (endlich mal wieder!) und habe passend zu diesem sommersonnigen Wochenendprognosen ein leckeres Erdbeerkuchen Rezept für Euch. Genauer gesagt eine leichte Tarte, bei der Buttermilch und Erdbeeren eine feine Liaison eingehen.

Unsere Erdbeeren im Garten sind noch nicht reif, die vom Markt sind aber so langsam richtig schön süß und sehr lecker. Die Tarte ist deshalb auch nur wenig gesüßt. Die Mengenangaben sind für eine runde Tarte- Form mit einem Durchmesser von 24 cm berechnet. Ich habe allerdings hier die eckige Form genutzt, die bei uns quasi im Dauereinsatz ist, und für die überschüssige Menge eine kleine zusätzliche Form für den nächsten Tag befüllt.

Erdbeer-Buttermilch Tarte
Tarte-Form 24 cm Durchmesser oder eckige Tarte-Form
Zutaten:
- 75 g Puderzucker
- 100 g Butter
- 200 g Mehl
- 1 Eigelb
- Eine Schale Erdbeeren
- 4 Blatt weiße Gelatine
- Saft von halber Zitrone
- 75 g Zucker
- 250 ml Buttermilch
- 2 Eiweiß
- 150 g Schlagsahne
- 100 g Erdbeermarmelade oder -gelee
Zubereitung:
- Puderzucker, Butter, Mehl und Eigelb zu einem glatten Teig verkneten und in Folie gewickelt für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank
- Backofen auf 180 Grad vorheizen
- Tarte-Form einfetten, Teig ausrollen und die Form damit auslegen. Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen, mit Backpapier belegen und mit Backlinsen füllen. Im Ofen ca. 15 Minuten backen und dann auskühlen lassen.
- Erdbeeren waschen und kleiner schneiden.
- Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Zitronensaft mit der Hälfte des Zuckers aufkochen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Buttermilch unterrühren. Eiweiße und eine Prise Salz steif schlagen, dabei restlichen Zucker zugeben. Sahne steif schlagen und zusammen mit dem Eisschnee unter die Buttermilch heben. Die Masse auf dem Tarte-Boden verteilen. Erdbeeren auf die Masse geben und leicht eindrücken und dann mindestens eine Stunde kaltstellen.
- Marmelade bzw. Gelee erwärmen und über die Beeren träufeln.

Und damit wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochenende!
Liebe Grüße,
Silke

Man muss die Jahreszeiten nehmen wie sie kommen. Der Winter könnte in diesem Jahr schöner sein, keine Frage. Wir gehen trotzdem raus. Bei jedem Wetter, allein schon wegen der Hunde. Oft stöhnen wir bei Dauerregen und Sturm und drehen möglichst schnell wieder um ins warme Haus. Aber dann gibt es auch immer wieder ganz besonders schöne Momente… Mit Sonnenstrahlen, die durch kahle Bäume blitzen und deren Schönheit erstrahlen lassen.





Ich habe die kleinen Mini Gugelhupfe mit Puderzucker bestäubt. Sie schmecken aber auch prima mit einer Glasur aus Puderzucker und Orangensaft. Dafür einfach 100 g Puderzucker mit 1 EL Orangensaft verrühren und die erkalteten Gugelhupfe damit verzieren. Von einer Orange Zesten abschälen und diese auf die Glasur legen.
Wir hatten hier zum Jahresstart doch dann auch tatsächlich zwischenzeitlich leicht winterliches Wetter. Minusgrade, manchmal mit Sonne oder manchmal kühl mit Nebel am Morgen und einfach ganz besonderem Licht. Die Fotos sind beim morgendlichen Spaziergang mit den Hunden entstanden. Dieses Wetter gefällt mir sehr viel besser, als der ewige Dauerregen der letzten Monate. Von mir aus kann es also sehr gern so bleiben!
Das Rezept für die Apfeltorte findet Ihr auf 


Die Bilder spiegeln die Stimmung der letzten Wochen wider. Es war sehr, sehr herbstlich! Mit viel Regen und Sturm und nur wenig Licht. Das Obst an den Bäumen haben wir zwischen Regenschauern und Sturmböen geerntet, einige Bäume haben sich sogar umgelegt beim Sturm und unsere Tiere auf den Weiden stehen jetzt schon knietief im Matsch! Jetzt ist es gerade etwas besser und wir genießen die Sonne, das besondere Licht und die milden Herbsttage!

Quittenbrot


